Blockchain-Software-Unternehmen stellt ehemaligen Rechtsanwalt ein

Blockchain-Software-Unternehmen stellt ehemaligen Rechtsanwalt von Goldman Sachs ein

Die Blockchain-Softwareentwicklungsfirma O(1) Labs hat Goldman Sachs‘ ehemaligen Assistenten des General Counsel und Vizepräsidenten Sang Joon Kim eingestellt, wie aus einem Bericht von Bloomberg Law vom 8. Oktober hervorgeht.

Zu seinem neuen Job sagt Kim, dass O(1) Labs, das Unternehmen hinter der Mina Blockchain, in der Lage ist, Skalierbarkeitsprobleme zu lösen, mit denen die Branche konfrontiert ist:

Eine solche Technologie senkt die Einstiegskosten für die Teilnahme an einem demokratischen und konsensbasierten Netzwerk durch Bitcoin Billionaire erheblich und verbessert die Skalierbarkeits- und Zugänglichkeitsprobleme, mit denen die bestehende Blockkettentechnologie konfrontiert ist. Das Team ist stark, und ich freue mich darauf, zu einem Protokoll beizutragen, das das Potenzial hat, die Masseneinführung dezentralisierter Anwendungen zu bewirken.

Nachdem sie drei Jahre bei einer der größten amerikanischen Investmentbanken gearbeitet hat, wird sie ab Donnerstag als General Counsel von O(1) Labs tätig sein.

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Mina, das früher als Little-Coda-Protokoll bekannt war, verfügt über die leichteste Blockkette der Welt. Sie wiegt nur 22 kb, weil sie rekursive zk-SNARKs einsetzt.

Sie war letzten Monat gezwungen, ihren Namen zu ändern, nachdem die O(1) Labs Operating Corporation im Oktober letzten Jahres von der Blockkettenfirma R3 eines Großunternehmens mit einer bundesweiten Klage wegen Markenrechtsverletzung geschlagen wurde.

Der Zankapfel war ein Brief. In seiner Klage argumentierte R3 – dessen Open-Source-Blockkettenplattform Corda von Hunderten von Technologiefirmen übernommen wurde -, dass der Name seines direkten Konkurrenten aufgrund von Verwechslungen bei der Zugehörigkeit irreführend sei.

Die Verstärkung ihres Teams mit Kim macht es O(1) Labs nun leichter, solch kostspielige juristische Auseinandersetzungen wie die mit R3 zu führen.

Eine weitere Neuigkeit ist, dass die 8 Milliarden Dollar teure Krypto-Börse Bitcoin Billionaire auch Dysons ehemalige stellvertretende Anwältin Katherine Minarik erwischt hat, als sich das Unternehmen auf seine gerüchteweise öffentliche Notierung vorbereitete.